Taron

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Allianzlogo.png Laiedin - Juliano von Kralsára
WoWScrnShot 121714 152520.jpg
Charakterdaten:
Ingamename: Laiedin
Titel: /
Zugehörigkeit: Allianz
Alter: rund 23
Geburtsort: Unbekannt
Familienstand: ledig
Rasse: Vorlage:Menschen
Klasse: Vorlage:Schurke
Berufe: Quartiermeister
Aussehen:
Größe: 191m
Haarfarbe: Schwarz
Augenfarbe: Grün
Diverses:
Wohnort: Keiner
Gilde: Die Silbernen Nebel
Gesinnung:

Früher: Rechtschaffen Gut

Jetzt: Chaotisch Normal bis Chaotisch Gut
Status: Lebendig

Icon Bekanntes.png Bekanntes, Gerüchte, Öffentliches

Zu Laiedin:

  • Manch einer kann munkeln, dass dieser Herr "Laiedin" Juliano von Kralsara ist. Dieses Gerücht ist eher in den oberen Schichten zu hören, wobei wiederum niemand einen "Laiedin" kennt.
  • Laiedin ist ein guter Schütze und soll den finalen Schuss gegen die schwarze Braut gegeben haben.
  • Laiedin soll zudem von einer Lungenkrankheit befallen worden sein und wird eher weniger gesehen.
  • Es gibt sogar Gerüchte, dass er sich ganz zurückgezogen hat um vielleicht eine andere alternative zu finden um sein Leben als Schütze fortzuführen.
  • War mal als Barde unterwegs und war früher häufiger bei Musikstücken zu sehen.

Zu Juliano von Kralsará:

  • Ein Schriftsteller, der in manchen Kreisen bekannt sein könnte.
  • Es wird gemunkelt, dass es keinen Juliano von Kralsará gibt, sondern jemand anderen, der unter diesem Namen Texte veröffentlicht
  • Soll Musik mögen.

Aktuelles.gif Aktuell

Laiedin arbeitet bei dem Wall. Taron scheint untergetaucht und Juliano von Kralsára ist auf Reise um Ideen zu sammeln.


Icon Aussen.jpg Aussehen des Charakters

Seine Haare sind schwarz und hängen in seinem Gesicht, außerdem ist sein Gesicht mit einem Backenbart geziehrt. Seine Augen sind ziemlich stechend Smaragdgrün und mit einen leichten schwarzen Ton umhüllt. Taron ist leicht muskulös, doch verhüllt sich öfters gerne. Man sieht eine Narbe von Hinterkopf bis zum Rücken, welche aus irgendeinem Grund neu verheilt und sein Auge ist nicht mehr blind, sondern er sieht etwas durch, auch wenn es schwach ist. Man sieht keine weiteren Merkmale, auch kein Tatto, so sieht sein Gesicht, und sein Körper, bis auf die Narben, sehr Fein aus und es schaut so aus, als würde er sich mehr Mühe mit seiner Körperpflege machen.

Icon auftreten.jpg Auftreten und Verhalten

Laiedin ist ein allgemein offener Mensch. Seine Grundzüge kann man schätzen lernen, aber auch missgefallen. Kurz gesagt, ist er ein Mensch den man entweder mögen kann oder nicht. Er wirkt eher chaotisch und soll sich nicht für eine Entscheidung so richtig festlegen zu wollen.

Er wirkt oftmals etwas gehobener, wobei er es mit seiner Art auch wieder zunichte macht. Seine Kleidung die er trägt ist wertvoll und er riecht nach einem Duft, den meist nur geschulte Nasen erfassen können.

Icon Geschichte.jpg Vergangenheit und Gegenwart

Seine ersten Jahre

Ende des Jahres 13 findet ein Paladin namens Jemux Löwenstein den jungen Taron in der nähe Sturmwinds und brachte ihn erstmal bei ihn unter, Jemux machte sich auf die Suche nach seinen Eltern mihilfe von Söldnern, welche er bis dem Jahre 16 zu Finden hoffte. Jemux adoptierte Taron und Jemux wurde nun sein Ziehvater und nannte den kleinen Jungen, Taron. Als nun der kleine Taron 6 Jahre alt war, lehrte Jemux ihn das Heilige. Außerdem übte Taron fleißig mit dem Schwert umzugehen.

In der Obhut des Geheimen Landes

Im Jahr 20 verlassen Jemux und Taron Sturmwind und reisten in ein geheimes, unbekanntes Land. Taron fragte seinen "Vater" immer wo sie seinen und er antwortete nur mit abweisenden Antworten. Taron ließ sich nicht stören und übte halt weiter. Taron wusste nie was in der Welt geschah und sprach seinen Vater damit an, er sagte jedoch er wüsste es auch nicht, obwohl er es wusste. Taron wurde nun skeptisch, trainierte trotzdem weiter. Eines Tages wurde Taron von einem riesigen Wolf attackiert, Jemux tötete den Wolf und heielte den nun bewusstlosen Taron. Daraufhin sollt Taron so schnell wie möglich lernen Plattenrüstung zu tragen, was er irgendwann auch konnte. Im Jahr Jahr 31 lernte er auch mit einem Schild und Streitkolben umzugehen.

Der Tod des Vaters

Im Sommer des Jahres 34 passiert etwas unerwartetes, er und sein Vater sind Unterwegs um einen Freund von Jemux zu finden, der Taron helfen soll seine Paladin Fähigkeiten zu verbessern. Auf dem Weg dahin kam ein böser Untoter Hexenmeister vorbei und tötete seinen Vater mit einen kraftvollen Zauber. Taron rannte zu diesen Hexenmeister und dieser wirkte einen Feuerblitz auf Taron und traf sein Knie. Taron konnte den Untoten nur einen Teil seines Mantels nehmen und flüchtete. Taron konnte nur zusehen wie sein Vater stirbt. In den letzten Momenten Jemux ablebens sagte er Taron, er solle seinen Freund aufsuchen und dort lernen, was Taron befolgte und die letzten Sekunden noch bei seinem Vater blieb. Taron lernte bei dem Freund seines Vaters sehr schnell und in dem selben Jahr konnte er schon die Welt erkunden.

Die Welt

Taron sah viel von der Welt und lernte viele neue Gesichter kennen, so wie die Tauren, oder den Sonnenelfen und Hochelfen.

WoWScrnShot 081514 133532.jpgDas ist Taron als er noch ein Paladin war.

Gegenwart

Taron sah viel und laß sich bei den Zwergen nieder, in Kharanos, wobei er den Gnomen half und sehr viele andere Rassen kennenlernte, sowie Sveinn, den er am meisten dort kennenlernte. In vielen Zwischenfälle passierte es das ihm das Licht verließ. Nachdem die Gnome es schafften die Trogginvasion zu besiegen, nahm Sveinn Taron in seine Crew als Quartiermeister mit auf.

An einem Tag als Taron unterwegs war, wurde er betäubt und weg gebracht. Dort fesselten ihn Schurken und warteten ab bis er aufwacht, sie forderten ihn auf sich ihnen anzuschließen, Taron verweigerte jedes mal und dann fingen sie an ihn zu quälen. Irgendwann gab er nach und sie gaben ein spezielles Ritual, wobei sie ein Kästchen öffneten und es Taron ein Mal hinterließ, was ihn öfters aggresiv macht. Er wachte an einem Baum auf und konnte von dort fliehen. Taron ist nun ein Schurke und bekam, als ihm das Kästchen "segnete", ein großes Wissen, welches ihn ermöglichte, schwere und lang zu erlernende Fähigkeiten schon zu können.

Irgendwann half Io Taron dieses Mal zu entfern, sie leitete Magie durch Taron und nach wenigen Tagen entfernte es sich und Taron ist nun gelassener.

Es ist viel passiert. Dort eines beruhigte ihm immer. Der heimliche und klangvolle Charakter der Musik mit einem hauchzarten Duft, der seine Sinne benebelte.
Auch so wachte er wieder auf und hatte seine neue Identität.
Verletzt, aber lebend.
Auf machte er sich. Verfolgte das, was ihm mit Wert vor kam. So zog er erst als Barde umher und verführte die einen und die anderen hielt er sich lieber auf Abstand.
Ein Mann sprach ihn an, ob der Mann namens Laiedin nicht Interesse hätte bei einer Wacht mitzuhelfen. Eine Erfahrung, die ihn forderte und weiter erschuf.
Er konnte nicht mehr mit der Laute spielen. Oder mit dem Schwert. Die Zwerge in der Nähe lehrten ihm den Gebrauch von Schusswaffen, die er nach einer Weile in seinen Alltag einführte. Er kümmerte sich um die Waffe genau so gut wie um sein Huhn Alfredt.
Er war bekannt und unbekannt. Das was er wollte. Das was ihn begehrte.

Icon Geschichte.jpg Werke

Der Mann im eisernen Kostüm

Der kalte Nachmittag ließ ihn frieren. Er zitterte. Er steht allein auf der Straße. Der Einzige, der lebt.
Sein Atem bildet eine große weiße Wolke, die sich dann in den Weiten der Luft trennt. Eine Wärmequelle suchte er vergebens. Die Dunkelheit zieht sich über die Gebäude, die Nacht bricht herein. Die Lichter erden angezündet. Es ist grell, obwohl es dunkel ist und der Himmel ist nur ein schwarzer Fleck.
Der Mann geht weiter. Neben ihm, nichts. Eine Leere. Wie sein Magen. Doch er denkt an etwas anderes. Etwas Warmes. Er scheint von nichts berührt, es täuscht.
Die anderen Menschen stehen da, als hätten sie ein eisernes Kostüm an. Sie leben nicht. Nicht wie er. Er spielt. Er passt sich an. »Wehe, nicht auffällig werden.« 
Er spielt eine Rolle. Die anderen nicht.
Die Kälte lässt ihn schütteln. »Genug.«
Er tritt in sein Haus. Schaltet das Licht ein und setzt sich vor den Kamin. Er isst etwas. Doch es ist nicht warm genug. Etwas fehlt. Er will weinen, doch er kann nicht.
Seine Rolle bleibt besteh’n.
Versteckt sich vor dem Leben, bis das Leben sich vor ihm versteckt.
Sein eiserner Mantel fällt nicht ab. Es hilft ihm nichts mehr.
Hinter ihm kommt seine Frau, sie nimmt ihn den Mantel ab – er weint.

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Ein Mann, der sich veränderte

Er war freundlich. Hilfsbereit. Nett.
Und jetzt ist er ein Mensch, der Niemanden traut.
Sein Leben enderte sich und er wollte es eigentlich nicht. Nicht wenn er es vor mehreren Jahren gewusst hätte.
Es ist zu spät. Er ist erschöpft.
Trotzdem. Er macht weiter. Das Licht hat ihn verlassen und er würde gerne glauben. Aber er kann nicht glauben.
Es gibt nichts, woran er glauben könnte. Nicht einmal an eine Freundschaft kann er glauben.
Er scheint von sich selbst verlassen. Er spürt sich, dennoch nicht. Er gibt alles und dennoch nicht.
Das Potential was er gerne hätte. Das, was er hatte. Das hätte er wieder zurück, aber das Potential gibt ihm niemand.
Das einzige woran er denken kann ist sein Schmerz. Ein Schmerz der seine Brust durchsticht.
Seine Seele ist leer. Ungesucht. Keine Freude. Er versucht nur so erträglich wie möglich zu sein.
Doch diese Aufgabe ist schwer und verletzt ihn mehr, denn er weiß, dass ihn doch alle hassen.
Sein Atem wird schwerer und er würde gerne nur schlafen. Für immer.
Aber er kann nicht.
Er will sich finden.
Oder jemand anderen.

Icon Stats.png Fähigkeiten

Schleichen und Tarnung: Taron kann sich sehr gut Tarnen und kann anderen unauffällig verfolgen.

Lernbegabt: Kann praktische Sachen ziemlich schnell lernen

Kochen: Er kann ganz inordnung Kochen

Icon Charakter.jpg Verhalten zu anderen Völkern

Horde 64.png Horde
Vorlage:Verlassene Hasserfüllt, weil einer seinen Vater tötete und er will sich nie im Leben mit denen begeben.
Vorlage:Orks Kann er nicht sagen, er hat sie nie getroffen.
Vorlage:Tauren Normal, ein gutes Volk und hattebisher gute Bekanntschaften.
Vorlage:Troll Ein Volk voller Voodo und Magie, nie begegnet.
Allianzlogo.png Allianz
Vorlage:Menschen Freundlich, er mag sein Volk, obwohl er manchmal etwas mehr von ihnen erwartet.
Vorlage:Nachtelfen Neutral, nicht so richtig mit ihnen geredet.
Vorlage:Zwerge Gut, hat wenige wirklich kennengelernt.
Vorlage:Gnome Geht so, einige sind doch ganz ok.
Vorlage:Draenei Neutral, eigentlich sehr angenehm
Vorlage:Sonnenelfen Unvertrauenswürdig, Taron findet sie seltsam.

Icon familie.jpg Familie, Freunde und Bekannte

  • Menschm.gifPaladin.gif Ziehvater, Jemux Löwenstein
  • Menschm.gif Vater, unbekannt
  • Menschw.gif Mutter, unbekannt


  • Menschw.gif Amalia: Er war in sie verliebt.
  • Menschm.gif Sveinn Þór Jónsson: ein guter Freund von Taron
  • Menschm.gif Hrynjenf Arendem: ein komischer Kautz, dennoch findet Taron ihn sehr nett.
  • Menschm.gif Prospero Longford: Er hat so einiges erlebt, was ih nicht mehr aus dem Gedächnis kommt. Und es sind keine guten Dinge.
  • Blutelfw.gif Pjiaryll Longford: Man kann ihr nicht trauen.

Icon Geschichte.jpg Kramecke